Das Baustellen Management System (BMS) ist eine webbasierte Cloud-Loesung fuer professionelles Sicherheits- und Logistik-Management. Dieses Kapitel fuehrt Sie durch die ersten Schritte – von der Anmeldung bis zur Orientierung in der Benutzeroberflaeche.

1.1 Anmeldung (Login)

  1. Oeffnen Sie Ihren Browser und navigieren Sie zu Ihrer BMS-Instanz (z.B. https://ihre-firma.logistik-sicherheit.com).
  2. Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein.
  3. Klicken Sie auf «Anmelden».
  4. Falls Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktiviert ist, geben Sie den Code aus Ihrer Authenticator-App ein.
Tipp: Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, klicken Sie auf «Passwort vergessen» auf der Login-Seite. Sie erhalten eine E-Mail mit einem Zuruecksetzungs-Link.

1.2 Benutzerrollen

BMS verfuegt ueber ein rollenbasiertes Berechtigungssystem mit folgenden Standard-Rollen:

Rolle Berechtigung Typischer Einsatz
Administrator Vollzugriff auf alle Module und Einstellungen IT-Leitung, Geschaeftsfuehrer
Manager Lesen, Schreiben und Genehmigen in zugewiesenen Modulen Bauleiter, Sicherheitsleiter
Mitarbeiter Lesen und Erstellen in zugewiesenen Modulen Sicherheitspersonal, Logistik
Betrachter Nur Lesen Externe Audits, Auftraggeber

1.3 Navigation & Benutzeroberflaeche

Nach dem Login landen Sie auf dem Dashboard. Die Benutzeroberflaeche ist wie folgt aufgebaut:

  • Seitenleiste (links): Hier finden Sie alle aktivierten Module als Navigationspunkte. Klicken Sie ein Modul an, um es zu oeffnen.
  • Kopfleiste (oben): Zeigt den aktuellen Bereich, Suchfunktion, Benachrichtigungen und Ihr Profilmenue.
  • Hauptbereich (Mitte): Der Arbeitsbereich des aktuell geoeffneten Moduls.
  • Profilmenue (oben rechts): Klicken Sie auf Ihren Namen fuer Profileinstellungen, Sprachauswahl und Abmelden.
Tipp: Die Seitenleiste laesst sich durch Klick auf das Hamburger-Menue (drei Striche) einklappen, um mehr Platz fuer den Arbeitsbereich zu schaffen. Auf mobilen Geraeten ist die Seitenleiste standardmaessig eingeklappt.

1.4 Erste Einrichtung

  1. Navigieren Sie zu Einstellungen > Firma und hinterlegen Sie Ihre Firmendaten (Name, Adresse, Logo).
  2. Gehen Sie zu Einstellungen > Module und aktivieren Sie die gewuenschten Module.
  3. Erstellen Sie unter Einstellungen > Benutzer Konten fuer Ihre Teammitglieder und weisen Sie Rollen zu.
  4. Konfigurieren Sie bei Bedarf E-Mail-Vorlagen unter Email > Vorlagen.

Das Dashboard ist Ihre zentrale Schaltzentrale. Es bietet einen Ueberblick ueber alle aktiven Module und zeigt wichtige Kennzahlen in Echtzeit an.

2.1 Dashboard-Widgets

Das Dashboard besteht aus konfigurierbaren Widgets. Standardmaessig werden folgende Widgets angezeigt:

  • Logistik-Uebersicht: Heutige und kommende Buchungen im Logistik-Kalender.
  • Anwesenheit: Aktuelle Anzahl eingecheckter Personen auf dem Gelaende.
  • Offene Vorfaelle: Anzahl der ungeloesten Vorfaelle, gruppiert nach Prioritaet.
  • Schluessel-Status: Uebersicht ueber ausgegebene und ueberfaellige Schluessel.
  • Rundgang-Status: Status der heutigen Sicherheitsrundgaenge.
  • Ablauf-Warnungen: Arbeitsbewilligungen, die in den naechsten 30 Tagen ablaufen.

2.2 Widgets anpassen

  1. Klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol oben rechts im Dashboard.
  2. Im Konfigurations-Dialog koennen Sie Widgets ein-/ausblenden und per Drag & Drop die Reihenfolge aendern.
  3. Klicken Sie auf «Speichern», um Ihre Anordnung zu sichern.

2.3 Modul-Schnellzugriff

Unterhalb der Widgets finden Sie Schnellzugriff-Kacheln fuer jedes aktive Modul. Ein Klick oeffnet das jeweilige Modul direkt. Die Kacheln zeigen jeweils eine Kurzzusammenfassung (z.B. «3 offene Vorfaelle» oder «12 Personen anwesend»).

Tipp: Sie koennen das Dashboard als Startseite nach dem Login festlegen oder alternativ direkt in ein bestimmtes Modul einsteigen. Diese Einstellung finden Sie unter Profil > Einstellungen > Startseite.

2.4 Aktivitaetsprotokoll

Am unteren Rand des Dashboards befindet sich ein Live-Aktivitaetsprotokoll. Es zeigt die letzten Aktionen aller Benutzer in Echtzeit an (z.B. «Max Mustermann hat einen Vorfall gemeldet», «Schluessel K-005 ausgegeben an P. Mueller»).

Der Logistik-Kalender ist das Herzstueeck der Baustellenplanung. Hier verwalten Sie Anlieferungen, Abholungen und Platzreservierungen fuer Ihre Baustelle.

3.1 Kalenderansichten

Der Kalender bietet zwei Hauptansichten:

  • Wochenansicht: Zeigt alle Buchungen einer Woche in einem Zeitraster (06:00–20:00 Uhr). Ideal fuer die Detailplanung.
  • Monatsansicht: Kompakte Uebersicht ueber den gesamten Monat. Tage mit vielen Buchungen werden farblich hervorgehoben.

Wechseln Sie die Ansicht ueber die Schaltflaechen oben rechts im Kalender. Mit den Pfeiltasten navigieren Sie vor und zurueck.

3.2 Neue Buchung erstellen

  1. Klicken Sie auf «+ Neue Buchung» oder klicken Sie direkt in einen freien Zeitslot im Kalender.
  2. Fuellen Sie das Formular aus:
    • Titel: Kurzbeschreibung (z.B. «Betonlieferung Firma ABC»).
    • Datum & Uhrzeit: Start- und Endzeit der Buchung.
    • Platz/Bereich: Waehlen Sie den reservierten Platz (z.B. «Zufahrt Nord», «Kranplatz 2»).
    • Firma/Kontakt: Name der liefernden Firma.
    • Notizen: Optionale Zusatzinformationen.
  3. Klicken Sie auf «Speichern».
Achtung: Wenn der gewaehlte Platz im gewuenschten Zeitraum bereits belegt ist, zeigt das System eine Konfliktwarnung an. Sie koennen die Buchung trotzdem speichern (mit Bestaetigung) oder einen anderen Zeitslot waehlen.

3.3 Plaetze verwalten

  1. Navigieren Sie zu Logistik-Kalender > Plaetze.
  2. Klicken Sie auf «+ Neuer Platz».
  3. Vergeben Sie einen Namen (z.B. «Zufahrt Sued»), optional eine Beschreibung und die Kapazitaet (Anzahl gleichzeitiger Buchungen).
  4. Speichern Sie den Platz.

3.4 Buchungsanfragen

Externe Firmen koennen ueber einen oeffentlichen Link Buchungsanfragen stellen. Diese erscheinen mit dem Status «Angefragt» in Ihrem Kalender.

  1. Oeffnen Sie die Buchungsanfrage durch Klick auf den orangefarbenen Eintrag im Kalender.
  2. Pruefen Sie die Details.
  3. Klicken Sie auf «Genehmigen» oder «Ablehnen».
  4. Der Anfragesteller wird automatisch per E-Mail ueber Ihre Entscheidung informiert.
Tipp: Den oeffentlichen Anfrage-Link finden Sie unter Logistik-Kalender > Einstellungen > Externer Buchungslink. Diesen Link koennen Sie per E-Mail an Lieferanten versenden.

Die digitale Schluesselverwaltung ersetzt das klassische Schluesselbuch. Jede Ausgabe und Rueckgabe wird lueckenlos protokolliert – inklusive QR-Code-Unterstuetzung fuer schnelle Erfassung.

4.1 Schluesselregister

Das Schluesselregister zeigt alle erfassten Schluessel mit ihrem aktuellen Status:

  • Verfuegbar (gruen): Der Schluessel befindet sich im Depot.
  • Ausgegeben (gelb): Der Schluessel ist an eine Person ausgegeben.
  • Ueberfaellig (rot): Die geplante Rueckgabezeit ist ueberschritten.

4.2 Neuen Schluessel anlegen

  1. Klicken Sie auf «+ Neuer Schluessel».
  2. Geben Sie die Schluessel-ID ein (z.B. «K-001»).
  3. Fuegen Sie eine Beschreibung hinzu (z.B. «Haupteingang Gebaeude A»).
  4. Optional: Legen Sie eine Kategorie fest (z.B. «Gebaeude», «Schrank», «Fahrzeug»).
  5. Klicken Sie auf «Speichern». Das System generiert automatisch einen QR-Code fuer den Schluessel.

4.3 Schluessel ausgeben (Uebergabe)

  1. Oeffnen Sie den gewuenschten Schluessel aus der Liste oder scannen Sie den QR-Code des Schluessels mit Ihrem Smartphone.
  2. Klicken Sie auf «Ausgeben».
  3. Waehlen Sie die Person aus der Mitarbeiterliste oder geben Sie den Namen manuell ein.
  4. Legen Sie das geplante Rueckgabedatum fest.
  5. Optional: Fuegen Sie einen Kommentar hinzu.
  6. Bestaetigen Sie die Ausgabe mit «Uebergabe bestaetigen».

4.4 Schluessel zurueckgeben (Rueckgabe)

  1. Oeffnen Sie den ausgegebenen Schluessel oder scannen Sie dessen QR-Code.
  2. Klicken Sie auf «Rueckgabe».
  3. Pruefen Sie den Zustand des Schluessels und fuegen Sie bei Bedarf eine Notiz hinzu.
  4. Bestaetigen Sie mit «Rueckgabe bestaetigen».

4.5 Ueberfaellige Schluessel

Wenn das Rueckgabedatum ueberschritten wird, markiert das System den Schluessel automatisch als «ueberfaellig» (rot). Zusaetzlich wird eine automatische E-Mail-Erinnerung an die verantwortliche Person gesendet.

  1. Nutzen Sie den Filter «Ueberfaellig» in der Schluesselliste, um alle ueberfaelligen Schluessel auf einen Blick zu sehen.
  2. Klicken Sie auf einen Eintrag, um die Kontaktdaten der Person einzusehen und sie direkt zu kontaktieren.

4.6 QR-Codes drucken

  1. Markieren Sie einen oder mehrere Schluessel in der Liste (Checkbox).
  2. Klicken Sie auf «QR-Codes drucken».
  3. Es wird ein PDF mit den QR-Codes generiert, das Sie ausdrucken und an den Schluesseln befestigen koennen.
Tipp: Nutzen Sie wasserfeste Etiketten fuer QR-Codes auf Baustellen. Die QR-Codes enthalten eine eindeutige ID und funktionieren auch bei teilweiser Beschaedigung.

Die Zugangskontrolle erfasst alle Personen, die das Gelaende betreten und verlassen. Mit dem integrierten QR-Scanner laesst sich der Check-in/Check-out in Sekundenschnelle durchfuehren.

5.1 Check-in durchfuehren

  1. Oeffnen Sie das Modul «Zugangskontrolle».
  2. Klicken Sie auf «Check-in».
  3. Option A – QR-Scan: Scannen Sie den QR-Code des Besucher-Ausweises oder Mitarbeiter-Badges. Die Daten werden automatisch uebernommen.
  4. Option B – Manuell: Geben Sie Name, Firma und Zweck des Besuchs manuell ein.
  5. Bestaetigen Sie den Check-in.

5.2 Check-out durchfuehren

  1. Klicken Sie auf «Check-out» oder scannen Sie erneut den QR-Code der Person.
  2. Das System erkennt automatisch, dass die Person bereits eingecheckt ist, und fuehrt den Check-out durch.
  3. Die Aufenthaltsdauer wird automatisch berechnet und protokolliert.

5.3 Anwesenheitsliste

Die Anwesenheitsliste zeigt alle aktuell auf dem Gelaende befindlichen Personen in Echtzeit. Diese Liste ist besonders wichtig fuer Notfaelle und Evakuierungen.

  • Oeffnen Sie Zugangskontrolle > Anwesenheitsliste.
  • Filtern Sie nach Firma, Bereich oder Personentyp (Mitarbeiter, Besucher, Lieferant).
  • Nutzen Sie die Export-Funktion (CSV), um die aktuelle Liste fuer Sicherheitsaudits zu exportieren.
Wichtig: Im Notfall (z.B. Evakuierung) zeigt die Anwesenheitsliste alle Personen auf dem Gelaende. Stellen Sie sicher, dass jede Person beim Betreten eingecheckt wird. Personen, die sich nicht auschecken, werden nach 12 Stunden automatisch als «offener Check-in» markiert.

5.4 Zugangshistorie

  1. Navigieren Sie zu Zugangskontrolle > Historie.
  2. Nutzen Sie die Filter (Datum, Name, Firma), um spezifische Eintraege zu finden.
  3. Jeder Eintrag zeigt: Name, Firma, Check-in-Zeit, Check-out-Zeit, Gesamtdauer.
  4. Exportieren Sie die Historie als CSV fuer externe Auswertungen.

5.5 QR-Scanner-Modus

Fuer Eingangsbereiche mit hohem Durchsatz koennen Sie den QR-Scanner im Vollbildmodus nutzen:

  1. Klicken Sie auf «Scanner-Modus».
  2. Die Kamera Ihres Geraets wird aktiviert und zeigt ein Scan-Fenster an.
  3. Halten Sie den QR-Code vor die Kamera. Bei erfolgreichem Scan erscheint eine gruene Bestaetigung mit dem Namen der Person.
  4. Der Modus bleibt aktiv, sodass mehrere Personen hintereinander gescannt werden koennen.

Digitalisieren Sie Ihre Sicherheitsrundgaenge mit Checkpoints und QR-Codes. Das System dokumentiert jeden Rundgang mit Zeitstempeln und optionalen Foto-Belegen.

6.1 Checkpoints anlegen

  1. Navigieren Sie zu Sicherheitsrundgaenge > Checkpoints.
  2. Klicken Sie auf «+ Neuer Checkpoint».
  3. Vergeben Sie einen Namen (z.B. «Tiefgarage Einfahrt») und eine Beschreibung.
  4. Optional: Ordnen Sie den Checkpoint einer Route zu und definieren Sie die Reihenfolge.
  5. Klicken Sie auf «Speichern». Ein QR-Code wird automatisch generiert.

6.2 QR-Codes anbringen

  1. Drucken Sie die QR-Codes ueber Checkpoints > QR-Codes drucken.
  2. Bringen Sie die QR-Codes an den entsprechenden physischen Standorten an (z.B. Tuer, Wand, Schrank).
  3. Verwenden Sie wetterfeste Aufkleber fuer Aussenbereiche.
Tipp: Nummerieren Sie die Checkpoints in der Reihenfolge des Rundgangs (z.B. CP-01, CP-02, CP-03). So wissen Ihre Sicherheitskraefte genau, welche Route sie ablaufen muessen.

6.3 Rundgang starten

  1. Oeffnen Sie Sicherheitsrundgaenge > Neuer Rundgang oder klicken Sie auf «Rundgang starten» im Dashboard.
  2. Waehlen Sie die Route (falls mehrere Routen definiert sind).
  3. Klicken Sie auf «Starten». Der Timer beginnt.

6.4 Checkpoints scannen

  1. Gehen Sie zum ersten Checkpoint und scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone.
  2. Das System registriert automatisch den Zeitstempel und markiert den Checkpoint als «erledigt».
  3. Optional: Fuegen Sie ein Foto oder eine Notiz hinzu (z.B. «Fenster offen», «Licht defekt»).
  4. Fahren Sie mit dem naechsten Checkpoint fort.

6.5 Rundgang abschliessen

  1. Nachdem alle Checkpoints gescannt wurden, klicken Sie auf «Rundgang abschliessen».
  2. Fuegen Sie eine optionale Abschlussbemerkung hinzu.
  3. Das System berechnet automatisch die Gesamtdauer und erstellt einen Bericht.
Achtung: Wenn nicht alle Checkpoints gescannt wurden, wird der Rundgang als «unvollstaendig» markiert. Der Administrator wird automatisch benachrichtigt.

6.6 Rundgang-Historie

Unter Sicherheitsrundgaenge > Historie finden Sie alle vergangenen Rundgaenge mit saemtlichen Details: Datum, Sicherheitskraft, Route, gescannte Checkpoints, Fotos, Notizen und Gesamtdauer. Nutzen Sie die Filter, um bestimmte Zeitraeume oder Personen auszuwerten.

Das Incident-Management-Modul ermoeglicht die schnelle Erfassung, Nachverfolgung und Loesung von Vorfaellen und Maengeln auf der Baustelle.

7.1 Vorfall melden

  1. Klicken Sie auf «+ Neuer Vorfall» oder nutzen Sie den Schnellzugriff im Dashboard.
  2. Fuellen Sie das Formular aus:
    • Titel: Kurze, aussagekraeftige Beschreibung (z.B. «Wasserrohrbruch Untergeschoss»).
    • Kategorie: Waehlen Sie aus: Sicherheit, Mangel, Diebstahl, Unfall, Sonstiges.
    • Prioritaet: Niedrig, Mittel, Hoch oder Kritisch.
    • Beschreibung: Detaillierte Schilderung des Vorfalls.
    • Standort: Wo genau auf der Baustelle.
    • Fotos: Laden Sie bis zu 10 Fotos direkt vom Smartphone hoch.
  3. Klicken Sie auf «Melden».

7.2 Status-Workflow

Jeder Vorfall durchlaeuft einen definierten Workflow:

Status Bedeutung Naechster Schritt
Neu Vorfall wurde soeben gemeldet Wird von einem Manager gesichtet und zugewiesen
In Bearbeitung Einer Person zugewiesen, Loesung in Arbeit Bearbeiter markiert als «Geloest»
Geloest Massnahme wurde umgesetzt Manager prueft und schliesst den Vorfall
Geschlossen Vorfall ist abgeschlossen und archiviert

7.3 Vorfall bearbeiten

  1. Oeffnen Sie den Vorfall aus der Liste.
  2. Klicken Sie auf «Bearbeiten», um den Status zu aendern oder den Vorfall einer Person zuzuweisen.
  3. Fuegen Sie im Kommentar-Bereich Fortschrittsaktualisierungen hinzu.
  4. Laden Sie bei Bedarf weitere Fotos hoch (z.B. Foto der Reparatur).
  5. Aendern Sie den Status auf «In Bearbeitung», «Geloest» oder «Geschlossen».

7.4 Prioritaeten & Eskalation

  • Niedrig: Keine sofortige Massnahme noetig (z.B. kosmetischer Mangel).
  • Mittel: Sollte innerhalb von 48 Stunden bearbeitet werden.
  • Hoch: Erfordert zeitnahe Bearbeitung (innerhalb von 24 Stunden).
  • Kritisch: Sofortige Massnahme erforderlich. Automatische Benachrichtigung an alle Manager und Administratoren.
Wichtig: Vorfaelle mit Prioritaet «Kritisch» loesen sofort Push-Benachrichtigungen und E-Mails an alle verantwortlichen Personen aus. Stellen Sie sicher, dass die Eskalations-E-Mail-Adressen korrekt konfiguriert sind (unter Einstellungen > Benachrichtigungen).

7.5 Fotos & Dokumentation

Fotos sind ein zentraler Bestandteil der Vorfalls-Dokumentation. Sie koennen bei der Erstmeldung sowie bei jedem Statuswechsel neue Fotos hinzufuegen. Alle Fotos werden mit Zeitstempel versehen und sind Teil des Vorfalls-Berichts.

Das Personalverwaltungs-Modul dient der zentralen Erfassung und Verwaltung aller Mitarbeiter, Abteilungen und Zeiterfassung.

8.1 Mitarbeiter anlegen

  1. Navigieren Sie zu Personalverwaltung > Mitarbeiter.
  2. Klicken Sie auf «+ Neuer Mitarbeiter».
  3. Fuellen Sie die Stammdaten aus:
    • Vorname, Nachname
    • E-Mail-Adresse, Telefonnummer
    • Abteilung (aus Dropdown waehlen oder neu erstellen)
    • Position / Jobtitel
    • Eintrittsdatum
  4. Optional: Laden Sie ein Profilfoto hoch.
  5. Klicken Sie auf «Speichern». Ein QR-Code fuer den Mitarbeiter wird automatisch erzeugt.

8.2 Abteilungen verwalten

  1. Gehen Sie zu Personalverwaltung > Abteilungen.
  2. Erstellen Sie Abteilungen (z.B. «Sicherheit», «Logistik», «Bauleitung»).
  3. Weisen Sie Mitarbeiter den Abteilungen zu.
  4. Jede Abteilung kann einen Abteilungsleiter haben, der erweiterte Berechtigungen erhaelt.

8.3 Zeiterfassung

Mitarbeiter koennen ihre Arbeitszeiten per QR-Code oder manuell erfassen:

  1. QR-Code Check-in: Mitarbeiter scannt seinen persoenlichen QR-Code an der Zeiterfassungs-Station. Start- und Endzeit werden automatisch protokolliert.
  2. Manuelle Erfassung: Unter Zeiterfassung > Eintrag hinzufuegen koennen Arbeitszeiten nachtraeglich erfasst werden (mit Begruendung).

8.4 Zeiterfassungs-Uebersicht

  • Tages-, Wochen- und Monatsuebersicht pro Mitarbeiter.
  • Automatische Berechnung von Soll- und Ist-Stunden.
  • Ueberstunden werden farblich hervorgehoben.
  • Export als CSV fuer die Lohnabrechnung.

8.5 QR-Codes fuer Mitarbeiter

  1. Jeder Mitarbeiter erhaelt automatisch einen QR-Code bei der Erstellung.
  2. Drucken Sie den QR-Code unter Mitarbeiter > Details > QR-Code drucken.
  3. Der QR-Code kann auf Mitarbeiterausweise gedruckt oder als Badge laminiert werden.
  4. Der QR-Code wird fuer Zugangskontrolle, Zeiterfassung und Schluesselausgabe verwendet.
Tipp: Nutzen Sie den Batch-Druck unter Personalverwaltung > QR-Codes drucken, um alle Mitarbeiter-QR-Codes auf einmal als PDF zu generieren.

Dieses spezialisierte Modul verwaltet auslaendische Bauarbeiter mit besonderem Fokus auf Arbeitsbewilligungen und Compliance. Es wurde speziell fuer die Schweizer Anforderungen an Grenzgaenger und Kurzaufenthalter entwickelt.

9.1 Bauarbeiter erfassen

  1. Navigieren Sie zu Bauarbeiter-Verwaltung > Bauarbeiter.
  2. Klicken Sie auf «+ Neuer Bauarbeiter».
  3. Erfassen Sie die Pflichtfelder:
    • Vorname, Nachname
    • Nationalitaet
    • Firma / Arbeitgeber
    • Bewilligungstyp (B, C oder L)
    • Bewilligungsnummer
    • Ablaufdatum der Bewilligung
  4. Optional: Laden Sie ein Foto der Bewilligung / des Ausweises hoch.
  5. Speichern Sie den Eintrag.

9.2 Bewilligungstypen

Typ Bezeichnung Beschreibung
Ausweis B Aufenthaltsbewilligung Fuer Personen mit festem Arbeitsvertrag in der Schweiz. Gueltig fuer 5 Jahre, erneuerbar.
Ausweis C Niederlassungsbewilligung Unbefristete Aufenthaltsbewilligung nach 5–10 Jahren Aufenthalt. Muss alle 5 Jahre bestaetigt werden.
Ausweis L Kurzaufenthaltsbewilligung Fuer befristete Arbeitseinsaetze (bis 1 Jahr). Besonders relevant fuer Baustellenpersonal.

9.3 Ablaufwarnungen (30-Tage-Regel)

Das System ueberwacht automatisch die Ablaufdaten aller Arbeitsbewilligungen und warnt Sie fruehzeitig:

  • 30 Tage vor Ablauf: Gelbe Warnung im Dashboard und E-Mail an den verantwortlichen Manager.
  • 14 Tage vor Ablauf: Orange Warnung, zweite E-Mail-Erinnerung.
  • 7 Tage vor Ablauf: Rote Warnung, E-Mail an Administrator.
  • Abgelaufen: Der Eintrag wird rot markiert. Der Bauarbeiter wird als «nicht autorisiert» geflaggt.
Rechtlicher Hinweis: Die Beschaeftigung von Personen ohne gueltige Arbeitsbewilligung ist in der Schweiz strafbar (Art. 117 AIG). Stellen Sie sicher, dass abgelaufene Bewilligungen umgehend erneuert werden oder der Einsatz beendet wird.

9.4 Filterfunktionen

  • Filtern Sie nach Bewilligungstyp (B, C, L).
  • Filtern Sie nach Status (gueltig, laeuft bald ab, abgelaufen).
  • Filtern Sie nach Nationalitaet oder Firma.
  • Sortieren Sie nach Ablaufdatum, um die dringendsten Faelle zuerst zu sehen.

Das Email-Modul steuert alle ausgehenden Benachrichtigungen des Systems – von automatischen Warnungen bis zu manuellen Nachrichten.

10.1 Email-Vorlagen

BMS wird mit vorkonfigurierten Email-Vorlagen ausgeliefert, die Sie anpassen koennen:

  1. Navigieren Sie zu Email > Vorlagen.
  2. Waehlen Sie eine Vorlage zum Bearbeiten (z.B. «Schluessel-Erinnerung», «Vorfall-Meldung», «Bewilligung laeuft ab»).
  3. Bearbeiten Sie Betreff und Inhalt.
  4. Verwenden Sie Platzhalter (siehe 10.2) fuer dynamische Inhalte.
  5. Speichern Sie die Vorlage.

10.2 Platzhalter

Platzhalter werden beim Versand automatisch durch die tatsaechlichen Daten ersetzt:

Platzhalter Wird ersetzt durch
{{name}} Vollstaendiger Name des Empfaengers
{{firma}} Firmenname
{{datum}} Aktuelles Datum
{{schluessel_id}} ID des betroffenen Schluessels
{{vorfall_titel}} Titel des Vorfalls
{{ablaufdatum}} Ablaufdatum der Bewilligung
{{link}} Direkter Link zum betroffenen Element

10.3 Automatische Benachrichtigungen

Folgende Benachrichtigungen werden automatisch ausgeloest:

  • Schluessel ueberfaellig: Email an die Person und den Manager.
  • Vorfall gemeldet (Kritisch): Sofort-Email an alle Manager.
  • Vorfall-Status geaendert: Email an den Melder und die zustaendige Person.
  • Bewilligung laeuft ab: Email 30, 14 und 7 Tage vor Ablauf.
  • Rundgang unvollstaendig: Email an den Administrator.
  • Buchungsanfrage: Email an den Logistik-Manager.

10.4 Benachrichtigungseinstellungen

  1. Unter Email > Einstellungen koennen Sie fuer jede Benachrichtigung festlegen:
    • Ob sie aktiv oder deaktiviert ist.
    • Welche Empfaenger die Nachricht erhalten sollen.
    • Welche Vorlage verwendet wird.

10.5 Email-Protokoll

Unter Email > Protokoll finden Sie eine chronologische Liste aller versendeten Emails mit Status (zugestellt, fehlgeschlagen), Empfaenger und Zeitstempel. Fehlgeschlagene Zustellungen werden rot markiert – klicken Sie darauf, um den Fehler zu sehen und den Versand erneut auszuloesen.

Tipp: Pruefen Sie das Email-Protokoll regelmaessig auf fehlgeschlagene Zustellungen. Haeufige Ursachen sind ungueltige E-Mail-Adressen oder volle Postfaecher der Empfaenger.

Das Reporting-Modul generiert moduluebergreifende Berichte und ermoeglicht den Export von Daten im CSV-Format fuer externe Auswertungen.

11.1 Verfuegbare Berichte

Standardmaessig stehen folgende Berichtstypen zur Verfuegung:

  • Vorfalls-Bericht: Alle Vorfaelle eines Zeitraums, gruppiert nach Kategorie und Prioritaet.
  • Rundgang-Bericht: Uebersicht aller Rundgaenge mit Vollstaendigkeitsquote.
  • Zugangs-Bericht: Besucherstatistiken, Spitzenzeiten und Gesamtanwesenheiten.
  • Schluessel-Bericht: Ausgabe-/Rueckgabe-Statistiken und ueberfaellige Schluessel.
  • Personal-Bericht: Arbeitsstunden, Ueberstunden und Anwesenheitsraten.
  • Bauarbeiter-Bericht: Bewilligungsstatus und ablaufende Bewilligungen.
  • Logistik-Bericht: Buchungsauslastung pro Platz und Zeitraum.

11.2 Bericht erstellen

  1. Navigieren Sie zu Reporting > Neuer Bericht.
  2. Waehlen Sie den Berichtstyp.
  3. Definieren Sie den Zeitraum (z.B. letzte Woche, letzter Monat, benutzerdefiniert).
  4. Optional: Setzen Sie Filter (z.B. nur Vorfaelle mit Prioritaet «Hoch» oder «Kritisch»).
  5. Klicken Sie auf «Bericht generieren».
  6. Der Bericht wird im Browser angezeigt und kann als CSV oder PDF exportiert werden.

11.3 CSV-Export

  1. Generieren Sie einen Bericht wie oben beschrieben.
  2. Klicken Sie auf «CSV exportieren».
  3. Die Datei wird heruntergeladen und kann in Excel, Google Sheets oder anderen Programmen geoeffnet werden.
Tipp: Neben den zentralen Berichten bietet jedes Modul auch eine eigene Export-Funktion. Nutzen Sie z.B. in der Zugangskontrolle den Button «CSV exportieren», um nur die Zugangsdaten zu exportieren.

11.4 Automatische Reports

Sie koennen automatische Reports einrichten, die per Email versendet werden:

  1. Gehen Sie zu Reporting > Automatische Reports.
  2. Klicken Sie auf «+ Neuer automatischer Report».
  3. Waehlen Sie den Berichtstyp und den Intervall (taeglich, woechentlich, monatlich).
  4. Geben Sie die Empfaenger-E-Mail-Adressen an.
  5. Speichern Sie den automatischen Report. Er wird zum naechsten geplanten Termin versendet.

Mit dem FormBuilder erstellen Sie benutzerdefinierte Formulare, um zusaetzliche Daten in verschiedenen Modulen zu erfassen. Ohne Programmierkenntnisse koennen Sie Felder per Drag & Drop zusammenstellen.

12.1 Neues Formular erstellen

  1. Navigieren Sie zu FormBuilder.
  2. Klicken Sie auf «+ Neues Formular».
  3. Vergeben Sie einen Namen (z.B. «Erweiterte Besucherdaten») und eine optionale Beschreibung.
  4. Waehlen Sie das Zielmodul (z.B. Zugangskontrolle, Vorfaelle, Bauarbeiter).

12.2 Felder hinzufuegen (Drag & Drop)

Auf der linken Seite finden Sie die verfuegbaren Feldtypen. Ziehen Sie ein Feld per Drag & Drop in den Formular-Bereich auf der rechten Seite.

Feldtyp Beschreibung Beispiel
Text Einzeiliges Textfeld Firmenname, Bestellnummer
Email E-Mail-Adresse mit Validierung Kontakt-E-Mail
Telefon Telefonnummer mit Formatierung Notfallnummer
Zahl Numerisches Feld (mit Min/Max) Anzahl Personen, Gewicht
Datum Datumsauswahl mit Kalender Lieferdatum
Uhrzeit Zeitauswahl Geplante Ankunftszeit
Textbereich Mehrzeiliges Textfeld Bemerkungen, Beschreibung
Auswahl (Select) Dropdown-Menue mit definierten Optionen Abteilung, Fahrzeugtyp
Checkbox Ja/Nein-Feld Sicherheitsunterweisung erhalten

12.3 Feld konfigurieren

  1. Klicken Sie auf ein Feld im Formular-Bereich, um es zu konfigurieren.
  2. Stellen Sie folgende Optionen ein:
    • Bezeichnung: Der angezeigte Feldname.
    • Pflichtfeld: Ja/Nein – ob das Feld ausgefuellt werden muss.
    • Platzhalter: Hilfstext im leeren Feld.
    • Standardwert: Vorausgefuellter Wert.
    • Validierung: Min/Max-Werte, Muster (Regex) fuer fortgeschrittene Regeln.
  3. Aendern Sie die Reihenfolge der Felder per Drag & Drop.

12.4 Formular veroeffentlichen

  1. Klicken Sie auf «Vorschau», um das Formular vor der Veroeffentlichung zu testen.
  2. Wenn alles stimmt, klicken Sie auf «Veroeffentlichen».
  3. Das Formular erscheint ab sofort als zusaetzlicher Abschnitt im gewaehlten Zielmodul.
Tipp: Sie koennen Formulare jederzeit bearbeiten, auch nachdem sie veroeffentlicht wurden. Bereits erfasste Daten bleiben erhalten. Geloeschte Felder werden nur aus der Ansicht entfernt – die Daten verbleiben in der Datenbank und koennen exportiert werden.

Das Security Control Center (SCC) ist die zentrale Echtzeit-Ueberwachung fuer Ihre Baustelle. Alle sicherheitsrelevanten Informationen laufen hier zusammen.

13.1 Echtzeit-Monitoring

Das SCC zeigt in Echtzeit alle sicherheitsrelevanten Ereignisse auf einem einzigen Bildschirm an. Das Dashboard aktualisiert sich automatisch alle 10 Sekunden.

  • Live-Ticker: Chronologische Auflistung aller Ereignisse (Check-ins, Rundgang-Scans, Vorfaelle).
  • Statistik-Kacheln: Aktuelle Zahlen zu Anwesenden, offenen Vorfaellen, laufenden Rundgaengen.
  • Warn-Indikatoren: Rote Markierungen bei kritischen Vorfaellen oder ueberfaelligen Aktionen.

13.2 Aktive Besucher-Uebersicht

Im SCC sehen Sie eine Live-Liste aller aktuell auf dem Gelaende befindlichen Personen:

  • Name und Firma
  • Check-in-Zeitpunkt
  • Aufenthaltsdauer (laufend)
  • Bereich/Zone (falls zugewiesen)

13.3 Rundgang-Ueberwachung

Wenn ein Sicherheitsrundgang laeuft, zeigt das SCC den Fortschritt in Echtzeit:

  • Name der Sicherheitskraft
  • Startzeit des Rundgangs
  • Anzahl gescannter Checkpoints / Gesamtzahl
  • Fortschrittsbalken
  • Letzter gescannter Checkpoint mit Zeitstempel

13.4 Vorfalls-Uebersicht

Alle offenen Vorfaelle werden im SCC mit ihrer Prioritaet und ihrem aktuellen Status angezeigt. Kritische Vorfaelle erscheinen zuoberst und sind rot markiert.

13.5 Monitor-Modus

Der Monitor-Modus ist fuer grosse Bildschirme in Sicherheitszentralen optimiert:

  1. Klicken Sie auf «Monitor-Modus» oben rechts im SCC.
  2. Die Ansicht wechselt in den Vollbildmodus mit vergroesserter Darstellung.
  3. Die Navigation wird ausgeblendet – nur die sicherheitsrelevanten Informationen werden angezeigt.
  4. Die Seite rotiert automatisch zwischen verschiedenen Ansichten (Anwesenheit, Rundgaenge, Vorfaelle) – das Intervall koennen Sie unter SCC > Einstellungen festlegen.
  5. Druecken Sie ESC oder klicken Sie auf das X-Symbol, um den Monitor-Modus zu verlassen.
Tipp: Verbinden Sie einen grossen Monitor oder TV mit einem dedizierten PC/Tablet und starten Sie den Monitor-Modus. So hat Ihr Sicherheitsteam jederzeit den vollen Ueberblick, ohne aktiv am Computer arbeiten zu muessen.

Im Einstellungsbereich konfigurieren Sie Ihr BMS-System. Dieser Bereich ist nur fuer Benutzer mit der Rolle «Administrator» zugaenglich.

14.1 Firmeninformationen

  1. Navigieren Sie zu Einstellungen > Firma.
  2. Hinterlegen Sie:
    • Firmenname: Wird in Berichten und E-Mails angezeigt.
    • Adresse: Firmensitz.
    • Logo: Wird im Header und auf Berichten angezeigt. Empfohlene Groesse: 200x60 px, PNG oder SVG.
    • Kontaktdaten: Telefon, E-Mail.
  3. Speichern Sie die Aenderungen.

14.2 Benutzerverwaltung

  1. Unter Einstellungen > Benutzer sehen Sie alle registrierten Benutzer.
  2. Neuen Benutzer anlegen:
    1. Klicken Sie auf «+ Neuer Benutzer».
    2. Geben Sie Name, E-Mail-Adresse und Rolle ein.
    3. Legen Sie ein initiales Passwort fest oder waehlen Sie «Einladungs-E-Mail senden» – der Benutzer setzt dann sein eigenes Passwort.
    4. Weisen Sie Module zu, auf die der Benutzer Zugriff erhalten soll.
  3. Benutzer bearbeiten: Klicken Sie auf einen Benutzer, um Rolle, Modulzugriff oder Passwort zu aendern.
  4. Benutzer deaktivieren: Deaktivierte Benutzer koennen sich nicht mehr anmelden, ihre Daten bleiben aber erhalten.
Sicherheitshinweis: Vergeben Sie die Administrator-Rolle nur an vertrauenswuerdige Personen. Administratoren haben Zugriff auf alle Daten, Einstellungen und koennen andere Benutzer verwalten. Nutzen Sie das Prinzip der minimalen Berechtigung (Least Privilege).

14.3 Modulaktivierung

  1. Gehen Sie zu Einstellungen > Module.
  2. Sie sehen eine Liste aller verfuegbaren Module mit einem Ein/Aus-Schalter.
  3. Aktivieren Sie die Module, die Sie nutzen moechten.
  4. Deaktivierte Module werden aus der Navigation ausgeblendet. Bestehende Daten bleiben erhalten.
Tipp: Die verfuegbaren Module haengen von Ihrem Paket (Starter, Professional, Complete, Enterprise) ab. Moechten Sie weitere Module freischalten, wenden Sie sich an unseren Vertrieb oder upgraden Sie Ihr Paket unter Einstellungen > Abonnement.

14.4 Backup & Datensicherung

BMS erstellt automatisch taegliche Backups Ihrer Daten. Zusaetzlich koennen Sie manuelle Backups erstellen:

  1. Navigieren Sie zu Einstellungen > Backup.
  2. Sie sehen eine Liste der letzten automatischen Backups mit Datum und Groesse.
  3. Klicken Sie auf «Manuelles Backup erstellen», um sofort ein Backup zu erzeugen.
  4. Klicken Sie auf «Herunterladen», um ein Backup lokal zu speichern.

14.5 Weitere Einstellungen

  • Sprache: Systemsprache aendern (Deutsch, Franzoesisch, Italienisch, Englisch).
  • Zeitzone: Standardmaessig «Europe/Zurich».
  • Datumsformat: DD.MM.YYYY oder andere Formate.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Fuer alle Benutzer verpflichtend machen oder optional lassen.
  • Sitzungsdauer: Wie lange ein Benutzer eingeloggt bleibt (Standard: 8 Stunden).
  • API-Schluessel: Fuer externe Integrationen (nur Enterprise).

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